Das Schleudertrauma (Hyperextension)

Der Kopf wird bei der Hyperextension nach hinten beschleunigt.

Dabei können Knochenstücke durch den Riss des vorderen Längsbandes von den Halswirbeln abgerissen werden.

Die Processus spinosi der Wirbel können hinten komprimiert und nach vorn geschoben werden.

Die Vertebralarterien können gedehnt oder eingeklemmt werden oder einreissen, so dass der Blutzufluss zum Gehirn behindert wird. Nerven des zentralen Grenzstranges können ebenfalls verletzt werden.

 

Hyperflexion

Bei der Hyperflexion wird der Kopf nach vorne und unten vorangetrieben.

Wenn dabei vordere Teile der Wirbel abbrechen, kann es zu einer Keilförmigen Deformierung des Knochens kommen; die Bandscheiben können Schaden nehmen.




 

Die Atlas-Axis Reposition © (Weiterentwicklung der Atlaslogie) kann direkt nach einem Auffahrunfall angewendet werden, sie ist so fein, dass der Geschädigte von der Reposition kaum etwas spürt.