Unsere dramatischer Ernährungssituation!

 

Risikofaktor Vitaminmangel

Unreif geerntetes Obst, lange Transportwege, lange Lagerung im Supermarkt und dann noch zu Hause, Verlust bei vorab geschnittenem Salat in der Kantine - ich freue mich immer, wenn TV-Sendungen exakt die Zahlen und die Beispiele aus meinem Buch übernehmen.

Was in der Sendung noch zusätzlich hätte gesagt werden können:
80 % der Bevölkerung schaffen es nicht einmal den Minimalbedarf an Vitaminen und Mineralien zu decken. Das zeigt die größte deutsche Ernährungsstudie des Bundesgesundheitsministeriums.
Und was bedeutet das? Ihr Immunsystem und Ihr Stoffwechsel arbeiten nicht optimal. Die kurzfristige Folge: Infektanfälligkeit, geringere Stressresistenz, Leistungs-und Stimmungsschwankungen. Die langfristige Folge: die Häufung von ernährungsbedingten Krankheiten wie Herzkreislauferkrankungen, verschiedene Krebserkrankungen und degenerative Veränderungen am Gehirn.

Vor allem Folsäure und Vitamin D mangelt bei 90% der Bevölkerung. Sollte man diese beiden Vitamine nun einzeln nehmen? Nein. Denn die 13 Vitamine, die Mineralien (Magnesium, Kalzium) und die verschiedenen Spurenelemente wie Zink, Selen, Mangan, Jod etc. arbeiten zusammen. Wenn Sie zusätzliche Vitalstoffe einnehmen, sollten daher SÄMTLICHE Mikronährstoffe enthalten sein. Sie funktionieren wie eine biochemische Fabrik. Fehlt auch nur ein Rohstoff (lebensnotwendiger Vitamin) werden die Produktionsabläufe heruntergefahren und verlangsamt. Es bringt also gar nichts ein Paar B-Vitamine einzunehmen, wenn Vitamin E, D oder die Spurenelemente fehlen. 95% der Produkte auf dem deutschen Markt sind daher unbrauchbar. Außerdem sollten diese Vitamine aus Pflanzenstoffen kommen, denn werden Sie am besten aufgenommen. Außerdem haben die Pflanzenstoffe eine starke krebsvermindernde Rolle.

Ihr
Andreas Jopp

 
 
   
 

Was sind Blutfette?

Das Blut enthält eine bestimmte Menge an Blutfetten, zum Beispiel Cholesterin. Diese Fette sind für den Stoffwechsel des Organismus lebenswichtig. Sind im Blut aber zu wenig „gute“ und zu viele „schlechte“ Blutfette vorhanden, fördert dies die Arteriosklerose und damit das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die im menschlichen Körper zahlreiche wichtige Funktionen erfüllt. Den weitaus grössten Teil des Cholesterins bildet der Körper selbst, vor allem in der Leber. Gesättigte Fette in der Nahrung erhöhen das schlechte Cholesterin deutlich.

"Gutes" und "schlechtes" Cholesterin

Man unterscheidet zwei verschiedene Formen von Cholesterin: das HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein) und das LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein). Ist zu viel Cholesterin im Blut, lagert es sich in den Gefässen ab. Dadurch wird die Arteriosklerose begünstigt, und das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Hirnschlag oder Durchblutungsstörungen erhöht sich. Auch die so genannten Triglyzeride (Neutralfette) fördern die Arteriosklerose. Die Triglyzeridwerte im Blut steigen vor allem bei einer Fehlernährung an.

  • Das "gute" HDL-Cholesterin schützt die Blutgefässe. Hohe HDL-Werte im Blut sind deshalb günstig und erwünscht.
  • Das "schlechte" LDL-Cholesterin dagegen fördert die Arteriosklerose. Deshalb strebt man möglichst tiefe LDL-Werte an.
  • Der Arteriosklerose-Prozess wird auch durch die Triglyzeride (Neutralfette) gefördert. Sie stammen aus der Nahrung und werden im Blut zu den Körperfettdepots transportiert 

Messung der Blutfettwerte

Ratsam ist es, die Blutfettwerte ab dem 40. Lebensjahr alle fünf Jahre kontrollieren zu lassen. Bei Verdacht empfiehlt sich eine jährliche Messung. Bei einer familiär bedingten Hypercholesterinämie (FH) werden stark erhöhte Blutfettwerte häufig an Blutsverwandte vererbt. Für diese Personen empfiehlt sich deshalb eine frühzeitige Untersuchung. Die Blutfettwerte einer Person werden nie für sich allein betrachtet, sondern im Zusammenhang mit der gesamten gesundheitlichen Situation. Blutfettwerte, die bei einer gesunden 30-jährigen Frau unbedenklich sind, können bei einem 60-jährigen Patienten mit Diabetes und/oder hohem Blutddruck ein hohes Risiko darstellen.

Erhöhte Blutfettwerte

 

 
   

 

Einfach. Bewusst. Leben.

Diese 4 Minuten zeigt Ihnen die perfekt globalen Zusammenhänge auf, welchen vielen schlicht und einfach nicht bewusst sind.

Schauen Sie sich das Video an und entscheiden Sie danach, ob Sie evtuell etwas an der Ernährung ändern können.

Zumal es hier definitiv unter anderem auch um unseren Planeten geht....!

ZUM VIDEO

 

 

Instinkt-basierte Medizin !!!

Dr. Leonard Coldwell unterhält sich mit Jo Conrad über seine Instinkt-basierte Medizin, die 35000 Krebspatienten geholfen hat, die Ursache ihrer Erkrankungen zu erkennen und zu beseitigen. Er motiviert die Menschen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen, sowohl im Bereich der Gesundheit als auch bezüglich ihrer Rechte, die immer mehr beschnitten werden.

 

Instinktbasierte Medizin
– ist ein Selbsthilfesystem, das dem Patienten ermöglicht, die Grundursache seiner Erkrankung zu erkennen und zu beseitigen. Die Symptome ( die sogenannte Erkrankung ) beheben sich bei richtiger Ernährung und gesunder Lebensweise von selbst. Wie sie sich selbst heilen können, erfahren Sie hier>>>

 

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Menschen & Mächte vom 27.11.2013 um 22.30 Uhr tvthek.orf.at
Manche Pharmakonzerne arbeiten mit Tricks und Täuschungen gegen das Patientenwohl und für die eigene Kasse. Daher werden Medikamente verkauft, deren Unwirksamkeit und Gefahren längst bekannt sind.
 
 

 

 

Gefährliche Mahlzeiten - Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst!

Nicht nur für die Wissenschaft ist diese Erkenntnis eine Sensation: Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten. Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher ...
 
   
 

NL-Thema aktuell:
Finden Sie Balance in Ihrem Leben!

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum Spitzenmanager sich Auszeiten im Kloster gönnen? Warum die Wellness-Branche boomt? Warum der Schreibtisch Ihres Chefs so gut wie leer ist? Ganz einfach: „Balancing Your Professional and Personal Life“, lautet die Zauberformel. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie heute in einem Gastbeitrag von Prof. Dr. Lothar Seiwert, Deutschlands gefragtestem Coach im Bereich Zeit- und Selbstmanagement.

Balance bedeutet loslassen

Jeder Tag hat nur 24 Stunden, und Zeit verrinnt kontinuierlich, unaufhaltsam, unwiederbringlich. Doch: Wie viel Zeit verbringen Sie mit unliebsamen Dingen? Wie viel Zeit vergeuden Sie mit völlig nebensächlichen Aufgaben? Wie viel Zeit widmen Sie Menschen, die Ihnen nichts bedeuten? Lassen Sie los. Klammern Sie sich nicht an Menschen, Ziele und Projekte, die Ihnen längst nicht mehr wichtig sind, die keine Aussicht auf Erfolg haben oder Ihnen sogar schaden. Wagen Sie einen Neubeginn, einen Neubeginn für mehr Balance in Ihrem Leben.

Balance liebt Müßiggang

Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, dass Sie jede Minute Ihres Lebens „sinnvoll“ nutzen müssen. Es ist auch ein Gerücht, dass man in seiner Freizeit immerzu aktiv sein muss. Verbringen Sie die kostbaren freien Stunden so, wie Sie es möchten. Keine Lust auf Partys, auf Shoppen oder Golfen? Liegen Sie lieber stundenlang auf dem Sofa und hören Ihre Lieblingsmusik? Dann tun Sie es einfach. Balance liebt Müßiggang.

Balance hat viele Gesichter

Arbeit und Freizeit, Familie und Beruf, Spannung und Entspannung, Zielstrebigkeit und Experimentierfreude, Gasgeben und Faulsein. Betrachten Sie all diese Dinge nicht als Gegensätze, sondern als zwei Seiten einer Medaille. Beide sind gleich wichtig. Balance hat eben viele Gesichter.

Balance verlangt Ausdauer

Auf dem Weg zur Lebensbalance müssen wir viele Hindernisse überwinden und jedes Mal, wenn wir glauben, wir haben endlich unsere Balance gefunden, gerät doch wieder alles aus dem Lot. Balance ist eben kein dauerhaft stabiler Zustand. Balance ist eine Herausforderung, der man sich immer wieder aufs Neue stellen muss. Balance braucht Zeit Ein Leben in Balance – das erreicht man nicht von heute auf morgen. Denn: Es gibt kein Patentrezept für Work-Life-Balance. Es genügt nicht, Berufs- und Privatleben einfach nur terminlich aufeinander abzustimmen. Es geht nicht um Quantität, sondern um Qualität, um Lebensqualität. Und Lebensqualität, das bedeutet für jeden etwas völlig anderes. Jeder von uns hat andere Vorstellungen von Glück, Erfolg und Erfüllung. Jeder muss seine ganz persönliche Wohlfühl-Balance im Hinblick auf die verschiedenen Lebensbereiche selbst finden. Also, machen Sie sich auf die Suche und vergessen Sie nicht: Balance zu finden heißt, sich selbst zu finden.

Kopf-Balance: So fühlen Sie sich ganz schnell besser

Der menschliche Schädel wiegt bis zu 8 kg; es ist ein anstrengender Akt für die gesamte Wirbelsäule, ihn ständig in Balance zu halten. Je zentrierter Sie ihn tragen, umso leichter machen Sie es Ihrem gesamten Körper und verbessern damit Ihr Allgemeinbefinden.

Zaubern Sie Ihren Frust weg – mit der richtigen Körperhaltung

Der Rehabilitationsmediziner René Cailliet hat nachgewiesen, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen einer dauerhaft nach vorn geneigten Kopfhaltung und seelischen Frustrationszuständen. Cailliet: "Egal, ob der hängende Kopf vom Frust kommt oder umgekehrt, die Stimmung der Patienten ließ sich durch Körpertraining deutlich verbessern." Die Position Ihres Kopfes steuert die Stellung von Schultern, Rücken und Becken. Durch Arbeit am Bildschirm, Lesen, Hausarbeit und viele andere Tätigkeiten schieben wir ständig den Kopf nach vorn. Dadurch wird die normale aufrechte Haltung geringfügig, aber langfristig verschoben. Ein kleiner Muskel namens rectus capitus anterior am oberen Ende der Wirbelsäule steuert die Drehung und Neigung des Kopfes, und er ist einer der Schlüssel zu einer gesunden Körperhaltung.

Eine einfache, aber wirksame Übung

Strecken Sie Ihre Wirbelsäule, halten Sie den Rücken gerade und machen Sie Ihre Schultern breit. Bewegen Sie Ihren Kopf sanft nach beiden Seiten und nach vorn und hinten, wie einen Ball, den Sie auf dem ausgestreckten Finger balancieren. Finden Sie so die genaue Mittelposition Ihres Kopfes. Keine Sorge, wenn es dabei im Halsbereich hörbar knirscht – das sind Ablagerungen in den Gelenken. Führen Sie diese Übung am besten immer durch, bevor Sie mit der Arbeit beginnen, mehrmals am Tag.